Fußbad Test

Ein Fußbad kann nach einem stressigen Arbeitstag und besonders in kalten Wintermonaten sehr wirkungsvoll sein. Aber nicht nur die Entspannung steht dabei im Vordergrund, sondern auch die Vorbeugung von Krankheiten. Auch bei Problemen, wie zum Beispiel Schweißfüßen oder bei starker Hofhautbildung, kann ein Fußbad wahre Wunder bewirken.

Klassisches Fußbad oder elektrisch?

Bei einem Fußbad gibt es nicht nur Unterschiede bei der Wirkung, sondern auch preislich. Zum eine können Sie ein einfaches Fußbad mit einer Plastikschüssel und Kernseife zubereiten, welches Sie rein gar nichts kostet. Andererseits können Sie aber auch ein modernes elektrisches Gerät kaufen, welches über vielerlei Funktionen verfügt.

Klassisches Fußbad

Fußbad
Fußbad

Für das klassische Fußbad benötigen Sie eigentlich nicht viel. Lediglich eine Plastik- oder Glasschüssel, warmes Wasser und einen Zusatz wie zum Beispiel Salz oder Kernseife, was man gelegentlich eh im Haushalt hat. Schon haben Sie ein Fußbad in dem Sie Ihre Füße für maximal 30 Minuten entspannen können. Beachten Sie jedoch, dass Sie in der Schüssel ausreichend Platz für Ihre Füße haben, da es sonst nach einiger Zeit unangenehm wird. Es gibt aber auch günstige Plastik-Fußbadewannen zu kaufen, die sogar ergonomisch der Fußform angepasst sind. Bei Bedarf können Sie auch Murmeln in das Fußbad legen und darauf Ihre Füße hin und her bewegen. Das ist besonders für die Fußsohlen und Reflexzonen sehr angenehm.

Elektrisches Fußbad

Wenn Sie es etwas moderner mögen und sich diverse Funktionen wünschen, dann kaufen Sie sich am besten eine Fußbadewanne die elektrisch funktioniert. Solche Geräte besitzen Funktionen wie Infrarot, Sprudel, diverse Massageeinstellungen, Erwärmung und diverse Aufsätze für die Fußpflege. Preislich beginnen ein elektrisches Fußbad bei rund 20 € und können bis zu 70 € je nach Modell kosten. Dies ist anhängig davon, welche Funktionen das Gerät besitzt. Die Nutzung ist auch recht unkompliziert. Sie geben einfach Wasser in die Fußbadewanne und schalten das Gerät ein. Über das Menü können Sie dann diverse Einstellungen wie Temperatur oder das Programm wählen.

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Zusätze für das Fußbad

In einem Fußbad können Sie auch verschiedene Zusätze wie zum Beispiel Salz benutzen. Jeder Zusatz hat dabei seine eigene Wirkung. Bei elektrischen Geräten müssen Sie jedoch aufpassen. Diese sind meist nicht für alle Zusätze geeignet. Fragen Sie daher lieber beim Hersteller oder Händler nach. Folgende Zusätze werden häufig genutzt:

Bittersalz

Das Bittersalz in einem Fußbad hat gleich mehrere positive Eigenschaften. Es entspannt die Muskeln und Gelenke, lindert Schmerzen, beugt Gerüche vor und bekämpft Nagelpilz. Die Anwendung sollte auf ca. 20 min begrenzt sein. Für die Anwendung sollten Sie maximal 2 Tassen Bittersalz in das Wasser geben.

Senfmehl

Das Senfmehl Fußbad kann Ihnen bei Kreislaufproblemen, Schlafstörungen, Migräne, Kopfschmerzen oder Erkältung helfen. Dem Senf werden viele positive Eigenschaften nachgesagt. Der Senf wirkt jedoch sehr durchblutungsfördernd und hautreizend. Die Dosierung von maximal 3 Esslöffeln auf 3 – 4 Liter Wasser sollte daher nicht überschritten werden. Zudem sollten diese Gase nicht in die Augen oder andere Schleimhäute kommen.

Magnesium

Das Magnesium Fußbad ist vor allem für Sportler sehr gut geeignet, da auch über die Füße die notwendige Versorgung mit Magnesium erreicht werden kann. Aber auch für jeden, der eine Unterversorgung hat oder einfach nur entspannen möchte, für den ist dieses Fußbad bestens geeignet. Bei der Anwendung sollten Sie ca. 100 Gramm in das Wasser geben und ca. 10 – 15 Minuten Ihre Füße darin baden.

Natron

Das Natron Fußbad ist bestens dafür geeignet, um Ihren Säure- Basenhaushalt ins Gleichgewicht zu bekommen. Es wird daher auch Basisches Fußbad genannt, wobei nicht nur Natron eine basische Wirkung hat. Durch das Natron können viele Krankheiten vermieden werden, die sonst in einen übersäuerten Körper entstehen würden. Das beste Beispiel für eine Übersäuerung ist das Sodbrennen.

Elektrolyse

Das Elektrolyse Fußbad ist nicht wirklich ein Zusatz sondern eher ein Verfahren. Dabei wird Elektrizität in das Wasser geleitet, was bewirkt, das durch Osmose die Schadstoffe aus dem Körper gelangen. Dies sind besonders Schlacken, Säuren und Toxine die dabei neutralisiert werden. Bei diesem Vorgang verfärbt sich das Wasser bräunlich, was durchaus normal ist.